In dieser Folge reden wir unter anderem über OP-Indikationen und wie bildgebende Verfahren Entscheidungen mit beeinflussen bzw. beeinflussen können. Die Radiologie bleibt vorerst deskriptiv, d. h. sie liefert Befunde und keine OP-Empfehlungen: Was ist sichtbar? Wie ist dies einzuordnen? Und wo liegen die Grenzen der Bildgebung? Aus physiotherapeutischer Perspektive stellen wir die Fragen, die im Alltag oft offen bleiben: Wann wird Bildgebung hilfreich und wann eher verwirrend? Warum wird bei Arthrose an den Extremitäten vor einem möglichen Gelenkersatz nicht häufiger beidseitig (vergleichend) bildgebend untersucht? Was würde das bringen, was könnte es verfälschen und welche Rolle spielen Symptome, Funktion und klinischer Befund im Vergleich zum Bild? Ein kleiner Einblick für alle, die OP-Indikationen besser verstehen wollen, oder einfach nur erfahren möchten, dass der Radiologe diese Entscheidung nicht trägt ;)